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Die Vorstellung ist weit verbreitet, dass zur Rettungshundearbeit nur Rassehunde eingesetzt werden können. Weit gefehlt! Gut geeignet sind mittelgroße Hunde, die körperlich leistungsfähig, temperamentvoll und lernfreudig sind sowie eine gute Wesensveranlagung (psychische Ausgeglichenheit) erkennen lassen. Für die Flächensuche ist eine gute Laufleistung und Beweglichkeit (zum Überspringen von Hindernissen) erforderlich. Für die Trümmersuche sind Geschicklichkeit und sichere Beweglichkeit entscheidend.

Da man zur Ausbildung zum Rettungshund den Futter- und Spieltrieb nutzt, müssen Rettungshunde von ihrer Veranlagung her triebstark sein. Rettungshunde kommen in Einsätzen, bei Übungen und bei der Ausbildung oft in engen Kontakt mit anderen Hunden. Daher müssen sie eine gute Verträglichkeit mit anderen Hunden aufweisen und dürfen kein aggressives Verhalten gegenüber Menschen zeigen. Dies alles wird vor der Ausbildung in einem Eignungstest überprüft.
Hunde, die am Übungsbetrieb teilnehmen, müssen haftpflicht- versichert und geimpft sein.

Wenn Sie also einen ausgeprägten Sinn für Kameradschaft haben, ihr Hund den Anforderungen entspricht und Sie bereit sind, Ihre Freizeit in den Dienst am Menschen zu stellen, werden Sie Rettungshundeführer oder RHS-Helfer beim Deutschen Roten Kreuz.

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